Portfoliomethoden
Der Portfolio-Einsatz am Beispiel einer Klasse mit Minderheitencharakter.
Martin Cichon, RCKJO Opole
Zielsetzung des Beitrags
Der Forschungsbeitrag des Fremdsprachenlehrerkollegs
Opole bestand zunächst in der auf Beobachtungen basierenden Erkenntnis, dass trotz
pädagogischen, methodischen und fachdidaktischen Schwerpunkten im Lehrerstudium
der Gegenstandsbereich „Heterogenität" nur oberflächig oder gar nicht
aufgegriffen wird und eine Sensibilisierung der Lehrer auf das Thema hin nicht
stattfindet. Auch auf aktuelle pädagogische Probleme in der nationalen
Bildungslandschaft oder spezifische regionale Problematiken wird in der
Lehrerausbildung nur wenig oder gar nicht eingegangen. So wird die besondere
Situation einer regionalen Zweisprachigkeit in der Wojewodschaft Opole weder
theoretisch noch praktisch behandelt. Eine daraus resultierende binnendifferenzierte
Förderung und Forderung im Deutschunterricht finden kaum ihren Platz; eine
weitgehende Selbstständigkeit der Schüler durch eigenverantwortliches und nachhaltiges
Handeln und eine Förderung des selbstbestimmten Lernens sind weitgehend
unbekannt und werden oftmals als nicht wünschenswert erachtet.
Teil
1 des Moduls: Empirische
Untersuchung unter Lehramtsstudenten zur Bestimmung von Heterogenität und ihrem
Umgang am Beispiel der deutschstämmigen Minderheit im Oppelner Schlesien (www.lo.rckjo.opole.pl/new/tipp
) .
Teil
2 des Moduls: Erarbeitung von
Unterrichtsempfehlungen, die am Beispiel des Portfolio-Einsatzes in einer Klasse mit
Minderheitencharakter durchgeführt werden. (die unterrichtliche Umsetzung ist abgeschlossen
und durch Filme sowie Präsentationen dokumentiert, www.lo.rckjo.opole.pl/new/tipp
.
Teil
3 des Moduls: Dissemination der
Arbeitsergebnisse durch Workshops und Vorträge sowie der Einbau der
Untersuchungsergebnisse in die internen Lehrpläne der Fächer Pädagogik und
Methodik/Didaktik am RCKJO/NKJO Opole. (Interne Evaluation hat am Institut im
Sommersemester 2009 begonnen)
Fazit für den Unterricht
Die Kritik am Fremdsprachenunterricht hat ihre
Ursache in der unzureichenden Vorbereitung auf den Schuldienst und die fehlende
Sensibilisierung der Lehrer auf den Umgang mit heterogenen Lerngruppen (in unserem Fall die ausreichende
Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Minderheitenhintergrund). Eine
Diskussion über die Formen von „Heterogenität" im polnischen Schulalltag sowie
Möglichkeiten darauf zu reagieren, fehlen in weiten Teilen der universitären
Ausbildung. Ursache für dieses Manko sind sicherlich auch die fehlenden
fachlichen Begrifflichkeiten in der polnischen Sprache für Wörter wie
„Heterogenität", „Fördern" und „Fordern" bzw. deren anderer
inhaltlich-metaphysischer Bedeutungshintergrund, der sich oftmals auch aus
einem anderen gesellschaftlichen Menschenbild ergibt. Auf diese grundlegenden
Bedeutungsunterschiede in der Terminologie wurde insbesondere auch während der
ersten Arbeitsphasen im TIPP-Projekt eingegangen und bedurfte eines gemeinsamen
Austausches.
Aus der Untersuchung kann nun folgendes
Fazit gezogen werden:
1.
Die Deutschlernenden
der deutschstämmigen Minderheit im Oppelner Schlesien...
a)
... erzielen bzw.
vertiefen ihre Sprachkenntnisse durch den angebotenen Deutschunterricht (DaF) nicht.
b) ... empfinden Deutsch zum allergrößten Teil nicht als
ihre Muttersprache (Ü
Schlesisch/Polnisch).
c) ... haben Schwierigkeiten mit der polnischen
Hochsprache.
d) ... fühlen sich trotz des langjährigen
Sprachunterrichts nicht gefördert und gefordert.
e) ... erhalten zu wenig qualifizierten Fachunterricht in
Deutsch.
2. Zur methodischen Situation des Deutschunterrichts
in der Wojewodschaft Opole
Ø
die GÜM-Methode
dominiert nachwievor und verhindert einen kommunikativen Deutschunterricht
weitgehend.
Ø
es findet keine heterogenitätsbedingte
Binnendifferenzierung im Deutschunterricht statt.
Ø
es kommt zu einer
subjektiven (gefühlten) und objektiven (messbaren) Unterforderung bei den
Deutschlernenden der deutschstämmigen Minderheit.
3. Zum Heterogenitätsbegriff in Polen
v
der Begriff ist in der
polnisch sprachigen Fachliteratur nahezu unbekannt.
v
Lerngruppen-Heterogenität
und der Umgang mit ihr in der Schule wird weitgehend abgelehnt.
v
Ziel des Unterrichts
ist die Homogenisierung der Lerngruppen (Alle sollen das Gleiche
lernen, ohne Rücksicht auf individuelle Lernvoraussetzungen, Lernförderung und
Lerninteressen zu nehmen.)
v
Lehrer besitzen kein
ausgeprägtes Methoden-Repertoire und fehlenden Mut, obwohl ein Handlungsbedarf
erkannt wird.
TIPPs für die Lehrerin/den Lehrer - Lösungsvorschlag für das aufgezeigte Heterogenitätsproblem und Empfehlungen für den Unterricht
An dieser Stelle soll ausdrücklich darauf verwiesen
werden, dass der Einsatz der Portfolio-Methode in allen unterrichtlichen Bereichen Einsatz finden kann und
sollte. Ich verweise hierbei besonders auf die weiterführende Literatur in der
Bibliographie.
Am Ende dieser ersten empirischen Phase des
TIPP-Projektes kann festgestellt werden, dass an der überwiegenden Zahl der
weiterführenden Schulen im Oppelner Schlesien auf die besondere Förderung und
Forderung der Deutschlernenden aus der deutschstämmigen Minderheit keine Rücksicht
genommen wird. Aufgrund einer fehlenden Diagnostizierung der Fähigkeiten und
Fertigkeiten werden sie nach den inhaltlichen und methodischen Maßstäben des
Faches Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Da weitreichende und präzise
unterrichtliche Konzepte und Unterrichtsempfehlungen für das Fach Deutsch als
Minderheitensprache fehlen, soll durch das TIPP-Projekt versucht werden, neben
einer Sensibilisierung der Lehrer für dieses Thema (Ebene Nachhaltigkeit der
Projektergebnisse in der Lehrerbildung) auch didaktische Auswege aus dieser
Situation aufzuzeigen und zu erproben (Ebene beispielhafte didaktische
Umsetzung in Klassen mit Minderheitencharakter).
Was die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und
Lehrer bezüglich der Sensibilisierung auf das gewählte Thema anbelangt, so kann
mit Abschluss des Sommersemesters 2009 am Fremdsprachenlehrerkolleg Opole auf
ein relativ breites und nachhaltiges Angebot verwiesen werden. In erster Linie
konnten die Ergebnisse der Untersuchung sowie die annähernd zeitgleiche didaktische
Umsetzung (ab Wintersemester 2007/2008) des Unterrichtsversuchs am bilingualen
Lyzeum des Regionalen Zentrums für die Fremdsprachenausbildung in Opole in das
Curriculum des Faches Pädagogik im ersten Studienjahr einfließen. Weiterhin
wurde im Rahmen von fachdidaktischen Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer
am RCKJO Opole die Resultate disseminiert (genauere Angaben hierzu im Kapitel
„Interne Evaluation und Dissemination des polnischen Projektbeitrags", www.lo.rckjo.opole.pl/new/tipp
).
Didaktische Vorüberlegungen und Unterrichtsversuch
Da geeignete Unterrichtsmaterialien und
lernprozessbegleitende Vorgaben (Lehrplan) für Lerner des Faches Deutsch als
Minderheitensprache in der polnischen Schullandschaft fehlen, fühlen sich viele
Lehrerinnen und Lehrer alleine gelassen, wenn es um die gezielte sprachliche
Förderung von Lerngruppen mit Minderheitencharakter geht. Oftmals wird auf
vorliegendes Unterrichtsmaterial des Bereiches Deutsch als Fremdsprache
zurückgegriffen, welches jedoch diese besondere Schülergruppe unterfordert und
wenig gezielt fördert. Es soll also eine Methode gefunden und erprobt werden,
die Lehrern und Schülern notwendige Freiheiten für eine individuelle Förderung
einräumt, ohne die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich des anzustrebenden
Schulabschlusses zu verletzen.
Der Einsatz der Portfolio-Methode in Deutschklassen
mit Minderheitencharakter erscheint als geeignet und soll auf die gewonnenen
Erkenntnisse als eine Reaktion verstanden werden, um...
1. den individuellen Lernstand zu diagnostizieren,
2. individuelle Lernprogramme zu entwickeln,
3. dieses durch die Lerner zu dokumentieren und
4. somit eine größtmögliche individuelle Förderung
der Lerner zu erreichen.
Die Schülerinnen der ersten Klasse am Allgemeinbildenden Lyzeum mit zweisprachigem Unterricht und ihre Portfolio-Arbeit
Bei den Schülerinnen am Allgemeinbildenden Lyzeum mit
zweisprachigem Unterricht handelt es sich um eine Lerngruppe, die sich aus 11
Mädchen zusammensetzt, die ausnahmslos einen Minderheitenhintergrund besitzen.
Trotz ihrer deutschen Abstammung bringen die Schülerinnen stark
unterschiedliche Kenntnisse der deutschen Sprache mit sich, so dass eine
einheitliche (homogene) Unterrichtsgestaltung nur schwer möglich ist und eine
individuelle Förderung im Hinblick auf die abzulegende bilinguale Matura
(Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens) notwendig erscheint. Während die
rezeptive Fähigkeit des Hörverstehens sowie die mündliche Sprachproduktion bei
fast allen Schülerinnen gut bis sehr gut ausgeprägt ist und der qualitative
(grammatische) Gebrauch der Sprache zum größten Teil intuitiv vollzogen wird,
bestehen zahlreiche Defizite in der schriftlichen Sprachproduktion, im
Leseverstehen sowie in fehlenden Analyse- und Interpretationstechniken.
Aus diesem Grund, wurde im ersten Semester der ersten Klasse unter Zuhilfenahme der
Kannbeschreibungen des Europäischen Referenzrahmens sowie der nationalen
Vorgaben für den Leistungsstand von bilingualen Klassen eine individuelle
Diagnostizierung des Lernstandes durchgeführt. Am Ende dieser ersten Phase
konnte für jede Schülerin ein individuelles Arbeitsprogramm angefertigt werden,
das Übungen, Aufgaben und Arbeitsaufträge enthielt, die zum größten Teil aus
authentischen aber auch didaktisierten Unterrichtsmaterialien bestand und ab
dem zweiten Semester erarbeitet
wurde. Die Auswahl der Lerngegenstände wurde vom Lehrer und den Schülerinnen
gleichermaßen vorgenommen. Während des Unterrichts stand der Lehrer den
Schülerinnen für fachliche und organisatorische Fragen zur Verfügung und
bereitete die gesamte Lerngruppe auf die Übungstypologien und inhaltlichen
Thematiken der abzulegenden Matura vor. Der gesamte Lern- und Arbeitsprozess
wurde von den Schülerinnen in den individuellen Portfolios dokumentiert. Schon
bald zeigte sich, dass die Lerngruppe sehr gerne ihre Leistungen auf diese
Weise zusammenträgt und es wurde vereinbart, dass die Schülerinnen auch im Fach
Geographie und in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft zum Thema „Die
Deutsche Kulturlandschaft" nach der gleichen Weise unterrichtet wurden. Somit
konnte die Portfolio-Dokumentationsmethode auch in weiteren Fächern erfolgreich
eingeführt werden. Das Portfolio mit allen dokumentierten Arbeiten sowie seine
Präsentation am Ende jedes Semesters wurde mit den Schülerinnen als
Bewertungsgrundlage für die Semesterendnote vereinbart.
Zusammenfassende Übersicht und Ergebnisse
1.
Diagnostizierung der
Lerngruppe hinsichtlich ihrer Fertigkeiten im Deutschunterricht; zum Beispiel
mit Hilfe des Referenzrahmens für Sprachen.
2.
Einteilung der Schüler
in DaF (Deutsch als Fremdsprache) bzw. DaM (Deutsch als Minderheitensprache) -
Lerngruppen.
3.
Weitgehende thematische
Individualisierung der Lerninhalte für die DaM Lerngruppen.
4.
Dokumentation des
Lernens mit Hilfe der Schülerportfolios; Portfolio gleichzeitig
Bewertungsgrundlage.
Die Ergebnisse und Reflexionen der Schülerinnen zum
Einsatz der Portfoliomethode im Unterricht sollen in der folgenden
Zusammenfassung kurz dargestellt werden. Um dem Leser einen authentischen
Eindruck der Arbeit und des Leistungsstandes der Lerngruppe zur ermöglichen,
wurden die Schülerinnen jeweils gebeten, einen Teil ihres Portfolios in kurzen
filmischen Beiträgen zu präsentieren. Diese können unter www.lo.rckjo.opole.pl/new/tipp
und weiter über FILME und BILDER betrachtet werden. Einleitend wurde eine
Bilder-Präsentation angefertigt, die die Schülerinnen und ihre Portfolios
vorstellen:
Film 1 - Manuela - Warum Portfolios?
-
Das Portfolio als
Dokumentationsmöglichkeit
-
Die Dokumentation des
Lernfortschritts über drei Schuljahre
-
Systematisierung nach
eigenen Überlegungen
-
Die Ästhetische
Gestaltung des Portfolios
-
Die Sammlung
authentischer Materialien, aufgrund fehlender Unterrichtsmaterialien
-
Die Diagnostizierung
des Lernstandes mit Hilfe des Europäischen Referenzrahmens, um Schwächen
auszugleichen und Stärken zu fördern
-
Möglichkeit des
individuellen Lernens
-
Die Selbstbewertung der
Schüler als Unterrichtsprinzip
-
Veränderte Rollen von
Schülern und Lehrern
Film 2 - Mirela - Arbeiten mit dem Europäischen Sprachenportfolio
Das Europäische Sprachenportfolio als
Diagnoseinstrument für den Lernstand
-
Der Sprachenpass
Das Raster zur Selbstbeurteilung des individuellen
Sprachniveaus
Die Tabelle für sprachliche und interkulturelle
Erfahrungen
Raum für Zeugnisse und Diplome
-
Die Sprachbiografie
Das dreijährige Schülerportfolio als Dokumentation
des Spachlernens
-
Die Checklisten
Kann-Formulierungen von A1 bis C2 in den Bereichen
der rezeptiven (Leseverstehen und Hörverstehen) und produktiven (Schreiben,
monologisches und dialogisches Sprechen) Sprachfertigkeiten.
Film 3 - Aleksandra - Dokumentation der Klassenarbeiten
-
Die Klassenarbeiten im
ersten Semester, die der Diagnostizierung des Lernstandes dienen
(1) Stärken und Schwächen im Sprachlernen
(2) Was will ich bezüglich des Sprachlernens erreichen und
was habe ich bereits erreicht?
(3) Erfahrungen mit dem Sprachlernen
(4) Übungen zum Kreativen Schreiben
-
Im zweiten Semester
werden auf der Grundlage der obigen Diagnostizierung individuelle
Lernschwerpunkte festgelegt.
Film 4 - Sandra - Meine Klassenarbeit zum „Kreativen Schreiben"
-
„...Sprachlos aber nicht
spurlos gingst du an mir vorbei..." - ein Beispiel für eine Schülerin mit
Sprachschwierigkeiten.
Film 5 - Helena - Die Stundendokumentation
-
Das Formblatt zur
Stundendokumentation...
-
Eine individuelle
Themenformulierung der Unterrichtsstunden...
-
Eine individuelle
Bewertung der Mitarbeit in der Unterrichtsstunde...
...ermöglichen ein leichtes, kreatives und nachhaltiges
Lernen, da die Sicherung des Unterrichtsinhalts möglichst schnell gesichert
wird.
Film 6 - Kasia - Referate im Portfolio
-
Die Dokumentation
schriftlicher und mündlicher Referate
-
Die Dokumentation nicht
eigener Referate und Handouts
Referatsthemen aus dem ersten und zweiten Semester
(1) Thema zur freien Wahl
(2) Referat mit vorgegebenen Kriterien zum Thema
EU-Staaten
(3) Deutsche Musikszene (ohne inhaltliche Vorgaben)
(4) Klassische deutsche Musik (mit inhaltlichen Vorgaben)
-
Der Besondere Bedeutung
des Medieneinsatzes
Film 7 - Eliza - Projektdokumentation im deutschsprachigen Fachunterricht
-
Ein Geographie-Projekt:
50 Wege die Welt zu retten - Leben mit dem Klimawandel
-
Kurze Übersicht des
Projektverlaufs
(1) Individuelle Beobachtungsaufgaben
(2) Film: Al Gore - Eine unbequeme Wahrheit (1)
(3) Besprechung des Films
(4) Film: Al Gore - Eine unbequeme Wahrheit (2)
(5) Anfertigung einer Powerpoint-Präsentation zu
Teilthemen „Ursachen des Klimawandels"
(6) Vorbereitung der Präsentation (Werbeplakate,
Eintrittskarten, ...)
(7) Vorführung des Projektes vor Eltern, Geschwistern,
Lehrern, der Presse, ...)
Film 8 - Joanna - Dokumentation des Selbststudiums (1)
-
Die Dokumentation des
Selbststudium als integrativer Bestandteil des schulischen Lernens während der
Semester
-
Lernschwerpunkt:
Interpretation von Gedichten (am Beispiel des Rilke-Projektes)
(1) Schriftliche Interpretation
(2) Mündliche Interpretation
(3) Gedicht-Rezitation
Film 9 - Ula - Dokumentation des Selbststudiums (2)
-
Die Dokumentation des
Selbststudiums als integrativer Bestandteil des schulischen Lernens in den
Ferien
-
Lernschwerpunkt:
Wortschatzförderung und Grammatik
-
Methodisches Arbeiten:
Wie lernt man?
Film 10 - Manuela/Ola - Dokumentation der Teilnahme an Sprachwettbewerben
-
Die Dokumentation von
Lernerfolgen
-
Externe Überprüfungen
der Lernleistungen
Film 11 - Monika/Ola - Dokumentation des Spracharbeit in den Sommerferien
-
Die Dokumentation des
individuellen Sprachlernens
(1) Aufsatz über Erlebnisse in den Sommerferien
(2) Gedichte
(3) Kochrezepte
(4) Referat über deutsche Kultur
(5) Kommentierung eines Zeitungsartikels
(6) Inhaltsangabe/Rezension zu einem Film
(7) Urlaubsreisen
(8) Hochzeit als Sprechanlass
(9) Traditionen in Schlesien
(10) Aufsatz zur griechischen
Küche
Zeitbedarf
Der Portfolio-Einsatz sollte mindestens ein Schuljahr
umfassen; besser jedoch zwei bis drei Jahre.
Literatur
Portfolio-Arbeit, Zweisprachigkeit und
Europäischer Referenzrahmen für Sprachen
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